kabinenparty
Style / Genre:
Pop
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Kabinenparty

Seit 1989 setzt Skero sich mit Graffiti  auseinander und veranstaltet seither mehrere Ausstellungen. Bekannt wurde er als Mitglied der Linzer Hip-Hop-Gruppe Texta, die sich 1992 formierte.

2009 brachte Skero sein erstes Solo-Studioalbum Memoiren eines Riesen heraus, welches unter anderem Gastbeiträge der Rapper Kamp und Whizz Vienna enthält und auch in Deutschland bei Groove Attack erschien. Mit der Radiosingle Künstler schaffte er es auf Platz 1 der FM4 Charts.[2] Skeros Musik wird als Mischung aus Hip-Hop, Reggae und Wienerlied bezeichnet.[3]

Im Februar 2010 erreichte Skero mit dem Lied „Kabinenparty“, einer Adaption des Tracks Popozuda Rock n' Roll von Edu K., erstmalig die österreichischen Charts.